Diagnostik

Diagnostik2018-09-03T16:06:09+00:00

Unsere Leistungen im Bereich der Diagnostik

Die Ultraschalldiagnostik (Sonographie) mit hochauflösenden Geräten ist eine schonende und nebenwirkungsfreie Untersuchungsmethode. Sie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem durch Ultraschallwellen innere Organe und Strukturen sichtbar gemacht werden. Diese Schallwellen, welche oberhalb der menschlichen Hörfähigkeit liegen, werden durch den Ultraschallkopf in den Körper gesendet. Die inneren Organe reflektieren die ausgesandten Schallwellen auf unterschiedliche Weise. Der Schallkopf registriert die reflektierten Schallwellen und das Gerät erzeugt rechnerisch ein Bild. Dieses Bild gibt die Größe, die Form und die Struktur der untersuchten Organe und Gefäße wieder. Ultraschallwellen sind unschädlich für den Menschen.

Folgende im Bauch befindlichen Organe werden untersucht:

Neben der Leber, der Gallenblase und den Gallenwegen, die Nieren, die Milz, Lymphknoten, die Bauchspeicheldrüse und die Harnblase sowie die Gebärmutter und die Prostata.

Zusätzlich wird die Bauchschlagader auf Gefäßwandveränderungen untersucht.

Vorbereitungen

Der Patient sollte nüchtern untersucht werden. Die Harnblase sollte nicht entleert sein. Stark blähende Substanzen sollten in den letzten 24 Stunden vor der Untersuchung nicht verzehrt werden.

Ablauf der Untersuchung

Die Ultraschalluntersuchung erfolgt normalerweise in Rückenlage. Die Haut über der zu untersuchenden Region des Körpers muss mit dem Schallkopf gut erreichbar sein. Zur besseren Übertragung der Schallwellen wird ein Gel benutzt, das auf die Haut aufgetragen wird. Der Schallkopf wird nun über die zu untersuchende Region bewegt. Dadurch können die Organe aus verschiedenen Richtungen betrachtet werden. Nach der Untersuchung wird das Gel wieder entfernt.

Organisatorischer Hinweis

Zur Durchführung der sonographischen Untersuchung (Sono) wird etwas Zeit benötigt. Deshalb sollten Sie dazu einen gesonderten Termin während der Öffnungszeiten der Praxis vereinbaren.

Die Ultraschalldiagnostik (Sonographie) mit hochauflösenden Geräten ist eine schonende und nebenwirkungsfreie Untersuchungsmethode. Sie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem durch Ultraschallwellen innere Organe und Strukturen sichtbar gemacht werden. Diese Schallwellen, welche oberhalb der menschlichen Hörfähigkeit liegen, werden durch den Ultraschallkopf in den Körper gesendet. Die inneren Organe reflektieren die ausgesandten Schallwellen auf unterschiedliche Weise. Der Schallkopf registriert die reflektierten Schallwellen und das Gerät erzeugt rechnerisch ein Bild. Dieses Bild gibt die Größe, die Form und die Struktur der untersuchten Organe und Gefäße wieder. Ultraschallwellen sind unschädlich für den Menschen.

Die Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse zeigt neben der Größe und der Beschaffenheit des Organs auch das Vorhandensein von Schilddrüsenknoten. In Deutschland hat etwa ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung Schildrüsenknoten, welche fast immer gutartig sind. Schilddrüsenknoten entstehen bei entsprechender genetischer Anlage als Reaktion der Schilddrüse auf einen anhaltenden Jodmangel. Dieser Jodmangel war in Deutschland in den letzten Jahrzehnten sehr ausgeprägt. Selbst heute nehmen noch etwa 50% der Deutschen in ihrer Ernährung zu wenig Jod zu sich.

Erfreulicherweise sind Schilddrüsenkarzinome selten. Dennoch werden in Deutschland etwa 5.000 Schilddrüsenkarzinome pro Jahr diagnostiziert.

Ablauf der Untersuchung

Die Ultraschalluntersuchung erfolgt in Rückenlage. Zur besseren Übertragung der Schallwellen wird ein Gel benutzt, das auf die Haut aufgetragen wird. Der Schallkopf wird nun über die zu untersuchende Region bewegt. Dadurch kann die Schilddrüse aus verschiedenen Richtungen betrachtet werden. Nach der Untersuchung wird das Gel wieder entfernt.

Organisatorischer Hinweis

Zur Durchführung der sonographischen Untersuchung (Sono) wird etwas Zeit benötigt. Deshalb sollten Sie dazu einen gesonderten Termin während der Öffnungszeiten der Praxis vereinbaren.

Der Herzschlag wird im Körper mit kleinen elektrischen Strömen gesteuert. Die relativen Änderungen der elektrischen Ströme werden mit dem EKG gemessen und aufgezeichnet. Hierbei wird die elektrische Tätigkeit des Herzens graphisch dargestellt und in Form von Kurven aufgezeichnet.

Das EKG liefert Informationen über den Herzrhythmus, die Herzfrequenz, die Aktivität von Herzvorhöfen und Herzkammern sowie über Unregelmäßigkeiten und Störungen in der Herzmuskulatur. Über Kurvenveränderungen im EKG lassen sich folgenden Erkrankungen erkennen:

  • Durchblutungsstörungen des Herzmuskels bis zum Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern, Blockierungen)
  • Eine abnorme Belastung des rechten oder linken Herzens
  • Herzmuskelentzündungen (Myokarditis)

In der ARZTPRAXIS AM MICHEL werden Ruhe- und Langzeit-EKGs durchgeführt.

Belastungs – EKGs werden in der ARZTPRAXIS AM MICHEL nicht durchgeführt, sondern in Kooperation mit kardiologischen Fachpraxen veranlasst.

Ruhe-EKG

Das Ruhe-EKG ist eine Untersuchung, die bei vielen Symptomen wie z.B. Luftnot, Brustschmerz, Schwindel, Herzrasen und Herzstolpern zur Anwendung kommt.

Ablauf der Untersuchung

Das Ruhe-EKG wird in der Rückenlage durchgeführt. Die Messelektroden werden auf die Haut geklebt. Bei starker Behaarung kann es erforderlich sein, die Haare an den Messstellen vor dem Aufkleben der Elektroden zu rasieren. Anschließend kann die Messung der Herzaktivität durchgeführt werden. Nach wenigen Minuten ist die Messung beendet, worauf die Elektroden wieder entfernt werden. Das ausgedruckte Messergebnis kann dann vom Arzt ausgewertet werden.

Ein Ruhe-EKG ist zu empfehlen bei:

  • Rauchern
  • Übergewicht
  • Sportlern
  • Stressbelastung
  • Bluthochdruck
  • koronarer Herzerkrankung, Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern, Herzstolpern
  • familiärer Herz-Kreislauf-Vorbelastung
  • Schwindel
  • älteren Patienten als regelmäßige Vorsorgeuntersuchung

Langzeit-EKG (Holter)

Das Langzeit-EKG (Holter) wird in der Diagnostik von Herzrhythmusstörungen eingesetzt.

Das Langzeit-EKG zeichnet über einen längeren Zeitraum ein EKG auf und speichert dieses ab. In der Regel erfolgt die Aufzeichnung über 24 Stunden. Die Daten werden computergestützt ausgewertet, wobei durchschnittlich etwa 100.000 Herzaktionen pro 24 Stunden analysiert werden müssen.

In der Regel haben wir nach einem Tag das Ergebnis vorliegen und besprechen die Ergebnisse mit Ihnen.

Diese Untersuchungen ermöglichen nicht nur eine Diagnostik von akut auftretenden Beschwerden, sondern dienen auch zur Kontrolle und Überwachung von eingeleiteten Therapien.

Ablauf der Untersuchung

Bei der für Sie harmlosen und problemlos durchführbaren Untersuchung wird am Vorstellungstag das Langzeit-EKG von unseren Medizinischen Fachangestellten angelegt, am nächsten Morgen bringen Sie uns das Gerät wieder mit in die Praxis. Wichtig: Die Elektroden und Kabel werden von uns in der Praxis entfernt.

Zur Beurteilung der aufgezeichneten Daten ist es wichtig, dass Sie Tätigkeiten, aber auch Symptome während der Aufzeichnungsdauer so protokollieren, dass sie zugeordnet werden können.

Das Langzeit-EKG ist empfehlenswert bei:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Vorhofflimmern
  • Herzstolpern, Herzrasen
  • Schwindel, Ohnmachtsanfällen (Synkopen)
  • vorübergehenden Lähmungserscheinungen
  • nach einem Schlaganfall
  • nach einem Herzinfarkt

Organisatorischer Hinweis

Die Durchführung des Langzeit-EKG muss gebucht werden. Deshalb erhalten Sie dazu einen gesonderten Termin während der Öffnungszeiten der Praxis.

Bei Patienten mit Bluthochdruck ist die Langzeit-Blutdruckmessung ein Verfahren zur Klärung der Frage, ob es sich bei einem gemessenen erhöhten Blutdruck tatsächlich um eine behandlungsbedürftige Erkrankung oder um eine sporadische Blutdruckerhöhung handelt. Daneben wird der Verlauf einer Bluthochdruckbehandlung überprüft.

Ablauf der Untersuchung

Bei der für Sie harmlosen und problemlos durchführbaren Untersuchung wird am Vorstellungstag das Langzeit-Blutdruckmessgerät von unseren Medizinischen Fachangestellten angelegt.

Für die Langzeit-Blutdruckmessung tragen Sie kontinuierlich eine Blutdruckmanschette und ein Aufzeichnungsgerät. Die Messdauer beträgt in der Regel 24 Stunden, während derer der Blutdruck in festgelegten Intervallen automatisch gemessen wird. Zur Beurteilung der aufgezeichneten Messdaten ist es wichtig, dass Sie Tätigkeiten, aber auch Symptome während der Aufzeichnungsdauer so protokollieren, dass sie zugeordnet werden können.

Einzelmessungen geben für die Erkennung und Behandlung eines Bluthochdrucks nur ungenügende Anhaltspunkte. Der Verlauf des Blutdrucks während des Tages und der Nacht ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Langzeit-Blutdruckmessung zur Beurteilung und Kontrolle des Bluthochdrucks eine wichtige Methode.

Am nächsten Morgen bringen Sie uns das Gerät wieder mit in die Praxis. Das Ergebnis kann anschließend sofort mit dem Arzt besprochen werden.

Eine Langzeitblutdruckmessung ist zu empfehlen bei:

  • Verdacht auf Bluthochdruck
  • Zur Therapie- und Verlaufskontrolle bei Bluthochdruck

Organisatorischer Hinweis

Die Durchführung der Langzeit-Blutdruckmessung muss gebucht werden. Deshalb erhalten Sie dazu einen gesonderten Termin während der Öffnungszeiten der Praxis.

Früherkennung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK)

Patienten mit Diabetes und/oder Bluthochdruck, Nikotinkonsum, Übergewicht, erhöhten Blutfetten und familiären Vorbelastungen besitzen ein erhöhtes Risiko, Verkalkungen an den arteriellen Beingefäßen auszubilden. Im fortgeschrittenem Stadium entsteht dann die sogenannte “Schaufensterkrankheit”. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass die Betroffenen, Schmerzen in den Beinen nach Gehen einer bestimmten Wegstrecke bekommen. Diese Schmerzen verschwinden, wenn der Patient stehenbleibt.

Zur Früherkennung der arteriellen Verschlusskrankheit in den sogenannten peripheren Arterien, d.h den Arterien der Beine, dient die Messung des Knöchel-Arm-Index (ABI).

Mithilfe einer völlig schmerzfreien oszillometrischen Messung des Blutdruckes gleichzeitig an Armen und Beinen messen wir den Blutfluss in den Arterien und errechnen computergestützt den ABI-Index.

Das von uns eingesetzte oszillometrische Messverfahren ist gegenüber dem ebenfalls angewandten Doppler – Verfahren besonders aussagekräftig, da unsere Messungen, im Gegensatz zur Doppler – Untersuchung, an allen vier Extremitäten gleichzeitig durchgeführt werden. Eine Verfälschung aufgrund der Blutdruckvariabilität kann so effektiv ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus messen wir die Pulswellengeschwindigkeit, die ein Maß für die Gefäßsteifigkeit und damit ein Frühwarnindikator für eine Gefäßschädigung ist.

Ist der berechnete ABI-Index erniedrigt, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gefäße in den Beinen geschädigt und es liegt eine arterielle Verschlusskrankheit vor. Da diese Erkrankung meist bereits weit fortgeschritten ist bis sie Beschwerden verursacht, ist die Früherkennung besonders wichtig.

Eine ABI-Messung ist zu empfehlen bei:

  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Rauchern
  • Übergewicht
  • erhöhten Blutfettwerten
  • familiärer Vorbelastung
  • Patienten je nach Risikofaktoren (z.B. Rauchen) ab 55 als regelmäßige Vorsorgeuntersuchung

Mehr Informationen unter: www.dga-gefaessmedizin.de

Ablauf der Untersuchung

Eine spezifische Vorbereitung auf diese Untersuchung ist nicht erforderlich. Raucher dürfen 2 Stunden vor der Untersuchung nicht rauchen.

Ein erheblicher Teil unserer Bevölkerung leidet an einer chronischen Lungenerkrankung. Die häufigsten Lungenerkrankungen sind Asthma und die chronisch obstruktive Bronchitis, abgekürzt COPD.

COPD ist gekennzeichnet durch länger bestehenden Husten, oft mit morgendlichem Auswurf. In der Folge kommt es zu Symptomen, die einer Herzschwäche ähneln:

Die Patienten beklagen Belastungsluftnot, beispielsweise beim Treppensteigen.

Die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik bei chronischen Lungenerkrankungen. Es handelt um ein Verfahren zur Messung und Aufzeichnung des Lungen- bzw. Atemvolumens und zur Beurteilung der Lungenfunktion.

Das Spirometer misst dabei das gesamte Lungenvolumen und einzelne Teile, sowie seine Änderungen im Laufe des Atemzyklus. Teil der Untersuchung ist der FVC-Test (forcierte Vitalkapazität). Hierbei atmet der Patient zunächst so tief aus wie möglich. Danach folgt eine maximal mögliche, schnelle Einatmung, gefolgt von einer so schnellen, starken und vollständigen Ausatmung wie möglich. Hierbei werden partielle und mobilisierbare Atemvolumina, sowie die Atemflussgeschwindigkeit gemessen.

Anhand der Lungenfunktion kann zwischen restriktiven und obstruktiven Lungenerkrankungen unterschieden werden.

Zu den restriktiven Atemstörungen zählen beispielsweise die Lungenfibrose, Verklebungen der Lungenblätter, Wirbelsäulenerkrankungen mit Einengung des Brustraumes oder Übergewicht.

Die bekanntesten Beispiele für obstruktive Erkrankungen sind das Asthma bronchiale oder die COPD, allerdings gehören auch die Kehlkopfveränderungen in diese Gruppe.

Bei Verdacht auf eine Atemwegsveränderung kann zur weiteren Diagnostik ein Bronchospasmolysetest durchgeführt werden. Hierbei bekommt der Patient nach der ersten Spirometrie ein kurz wirksames Medikament zur Atemwegserweiterung zum Einatmen und nach einer kurzen Wartezeit wird die Spirometrie wiederholt. Dieser Test ermöglicht die Aussage, ob die Verengung der Atemwege rückführbar ist oder nicht.

Ablauf der Untersuchung

Um sicherzustellen, dass das gesamte Atemzugvolumen erfasst wird, wird die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen. Um verschiedene Messwerte zu ermitteln, sind auf Anweisung einige kontrollierte Atemmanöver wie tiefes Einatmen, Anhalten der Luft oder schnelles Ausatmen erforderlich.

Das Ergebnis der Tests ist stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig.

Eine Spirometrie ist empfehlenswert bei:

  • Der Bestimmung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Als Vorsorgeuntersuchung ab dem mittleren Lebensalter
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schwindel, Ohnmachtsanfälle (Synkopen)
  • Bluthochdruck
  • Atembeschwerden

Die Lungenfunktionsprüfung wird auch bei Betriebs- oder Eignungsprüfungen eingesetzt.

Sie erhalten in der ARZTPRAXIS AM MICHEL jede medizinisch notwendige Laboruntersuchung.

Eine Reihe von Laboruntersuchungen wie z.B. Vitamin D und Mineralien wie z.B. Zink oder Selen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt. Bei Interesse führen wir diese Laboruntersuchungen für Sie als individuelle Wunschleistungen (IGeL) durch.

Als wichtigste Schnellteste führen wir in der ARZTPRAXIS AM MICHEL den CRP-, den D-Dimer- und den Troponion-T-Test durch.

CRP-TEST

Bei Entzündungen und Gewebeschädigungen ist das Eiweiß CRP im Körper vermehrt im Blut nachweisbar.

Das CRP steigt bei einer frischen Entzündung innerhalb von Stunden um das 10- bis 1000-Fache an und fällt rasch wieder ab, wenn die Entzündung abgeklungen ist. Die Konzentration des CRP im Blut kann Hinweise auf die Art und den Verlauf der Entzündung geben. Allerdings gibt der Wert keinen Hinweis darauf, wo im Körper die Infektion und/oder Entzündung stattfindet.

D-DIMER-TEST

Als D-Dimere werden Spaltprodukte des Fibrins bezeichnet. Die Bestimmung der D-Dimere wird zum Ausschluss von Thrombosen durchgeführt:

• Ein negativer D-Dimer-Test schliesst eine Phlebothrombose und Lungenembolie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus.
• Bei positivem D-Dimer-Test werden bei klinischem Verdacht weitere Untersuchungen zum Nachweis einer Thrombose durchgeführt.

TROPONIN-T-TEST

Troponin ist ein Eiweißkomplex, der in unterschiedlicher Form in Skelett- und Herzmuskelzellen vorkommt.

Der Troponin-Schnelltest wird bei Verdacht auf einen Herzinfarkt jederzeit in der ARZTPRAXIS AM MICHEL durchgeführt.

Organisatorischer Hinweis

Die Blutentnahme ist zwischen 8:00 und 10:00 Uhr möglich. Bei einigen Blutuntersuchungen, wie z. B. Cholesterin, ist es notwendig 12 Stunden zuvor nichts mehr zu essen. Bitte fragen Sie, ob Sie “nüchtern” sein müssen.

In kritischen Fällen rufen wir Sie noch am selben Tag zurück, um mit Ihnen die Messergebnisse zu besprechen.